Shiatsu und Japanische Akupunktur

Die Shiatsu-Therapie wird am bekleideten Körper auf einer Matte am Boden ausgeführt. Während der Behandlung wird mit Handballen, Daumen, Ellbogen und Knien in fliessenden Bewegungen sanft Druck auf den Körper ausgeübt. Zudem wird mit Dehnungen, Gelenkrotationen und strukturellen Entlastungstechniken gearbeitet. Dadurch kann eine tiefe Entspannung stattfinden, welche es erlaubt, tiefliegende körperliche und emotionale Stauungen zu lösen und zugleich harmonisierend auf den gesamten Organismus zu wirken.

Shiatsu wirkt je nach Behandlungsziel harmonisierend, vitalisierend oder entspannend. Die Behandlung wird je nach Schweregrad der Störung und Symptomatik allein oder ergänzend zu weiteren Therapieformen und/oder Medikationen bei folgenden Beschwerden eingesetzt:

  • Muskelverspannungen, akute und chronische Schmerzen (z.B. im Nacken-, Schulter-, und Rückenbereich), Haltungsprobleme, Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen, Störungen des vegetativen Nervensystems, Stress, Burn-outs, Migräne, Schlafstörungen und andere psychischen Beschwerden.

  • Nach traumatischen Ereignissen auf physischer oder seelischer Ebene, nach Operationen oder Schleudertraumata und bei chronischen Schmerzsymptomatiken. Ergänzend zu anderen therapeutischen Verfahren wie Physiotherapie beschleunigt Shiatsu den Heilungsprozess, indem Verspannungen und Schmerzen gelindert und die Flexibilität der betroffenen Körperregionen gesteigert werden.

  • Bei leistungsorientierten Breiten- und Spitzensportlern beugt Shiatsu Burn-outs und Übertrainings vor, indem der Körper vollständig zur Ruhe gebracht und die Muskeln entspannt werden.

Im Rahmen einer Zusatzversicherung für Komplementärmedizin übernehmen die meisten Krankenkassen Anteile an den Behandlungskosten. Bitte kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse für genaue Angaben.

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