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Shonishin für Kinder

22.05.2017


Shonishin ist eine nicht-invasive Behandlungsmethode, die vor vielen Jahren in Japan zur Behandlung von Kindern entwickelt wurde. Anstelle von Nadeln wird mit stumpfen Massage-Stäbchen gearbeitet, die das Kind nicht beängstigen. Mit diesen Stäbchen werden Akupunkturpunkte und Reflexzonen am Rumpf und an den Extremitäten durch sanftes Ausstreichen, Drücken und Klopfen stimuliert.

Ziel der Behandlung ist es, den Fluss der Lebensenergie zu harmonisieren und damit die Kinder in ihrer Entwicklung zu stärken, Krankheiten vorzubeugen bzw. über die Aktivierung der Selbstheilungskräfte zur Heilung von Krankheiten beizutragen.

Shonishin

Shônishin (jap. shôni = Kleinkind, shin = Akupunkturnadel)

Der spezielle therapeutische Effekt dieser Therapieform besteht darin, dass Shonishin regulierend auf die Besonderheiten der kindlichen Entwicklung, insbesondere auf das zentrale Nervensystem einwirkt. So ist diese Behandlung bei Neugeborenen und Säuglingen bis hin zu Kindern im Schulalter bei einer Vielzahl von Störungen ausserordentlich wirkungsvoll.

Das Indikationsspektrum reicht von Allergien über Infektanfälligkeit, Haut- und Verdauungsproblemen bis hin zu psychischen und neurologischen Störungen.

SportClinic Zurich


Integrative Chinesische Medizin
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Tel. 079 176 43 21VgZKBlIDFhoGWlhHBhYmABVcFh4HVFFdAQBEEFwPUQFa
Bei einer Zusatzversicherung übernehmen die Krankenkassen 70-90% der Behandlungskosten.