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Osteopathie

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche manuelle Heilmethode. Sie hat zum Ziel, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und das funktionelle Gleichgewicht wiederherzustellen.

Das osteopathische Konzept geht davon aus, dass sich gesundes Leben in Bewegungen äussert, so zum Beispiel beim Gehen oder in der Herztätigkeit. Deshalb werden in der Therapie neben Gelenken, Bändern und Muskeln auch die inneren Organe in die Behandlung mit einbezogen: also der ganze Mensch.

Häufig wird aber nicht die schmerzende Stelle behandelt, sondern der Therapieansatz erfolgt dort, wo der Schmerz herrührt. Wenn beispielsweise die Schulter schmerzt, kann die Ursache im Becken oder im Verdauungssystem liegen. Nach 2 bis 4 Behandlungen sollten sich die Beschwerden spürbar vermindern.

Eine ärztliche Verordnung ist nicht nötig. Zusatzversicherungen für Alternativ- und Komplementärmedizin übernehmen die Kosten ganz oder teilweise.

Osteopathie hilft übrigens auch den Allerkleinsten. Der Grund, dass manche Babys stundenlang schreien, liegt nicht selten in einer funktionellen Störung der Halswirbelsäule, dem sogenannten Schiefhals.

Das Angebot an osteopathischen Behandlungen ist standortabhängig unterschiedlich.

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