Rehabilitation

Rehabilitation nach Verletzung oder Operation.

Gezielte medizinische und therapeutische Massnahmen dienen zur Wiederherstellung der physischen Fähigkeiten.

Eine Verletzung, eine Operation oder Schmerzen durch Fehl- und Überbelastung bedeuten für uns eine Behinderung bei unseren alltäglichen Verrichtungen. Durch gezielte medizinische und therapeutische Massnahmen wird in der Rehabilitation die Störung in der Funktion behoben und der betroffenen Person eine Rückkehr in ein Leben ohne Einschränkungen ermöglicht.
Rehabilitare ist lateinisch und bedeutet wiederherstellen. In der Medizin versteht man darunter den Einsatz und die Wirkung von Massnahmen, mit welchen eine Aktivitätseinschränkung behoben bzw. vermindert wird.
Es liegt uns sehr am Herzen, auf die Ursache der Problematik zu fokussieren. So kann verhindert werden, dass dasselbe Problem erneut auftritt (Prävention). Zahlreiche Beschwerden sind durch adäquates Training und entsprechendes Alltagsverhalten vermeidbar.

Rehabilitation nach einer Operation

Kreuzbandplastik

Nachdem ein defektes Kreuzband ersetzt wurde, gestaltet sich die Rehabilitation primär nach den Vorgaben des Operateurs / der Operateurin. Das Knie wird mit diversen Massnahmen – etwa Gangschulung, Verbesserung der Beweglichkeit durch Weichteiltechniken, langsamer Belastungsaufbau und Schulung der Koordination – auf die Rückkehr in den normalen Alltag vorbereitet.

Rotatorenmanschetten-Operation

Primär geht es darum, die nicht betroffenen Muskeln in Kraft und Funktion sowie in ihrer normalen Spannung und Länge zu erhalten, bis der operierte Muskel eingeheilt ist, und die Gelenkfunktion wieder maximiert werden kann.

Gelenkersatz

Ein neues Gelenk darf zu Beginn lediglich teilbelastet werden. Die Beweglichkeit ist noch stark eingeschränkt und erst langsam wird mittels aktiven wie passiven Massnahmen die normale Funktionalität zurückerlangt.

Knie

Bereits am Tag der Implantation einer Knietotalprothese darf das operierte Bein, je nach Beschwerden, voll belastet werden. Zur Sicherheit werden beim Gehen jedoch für 4 bis 6 Wochen Gehstöcke zur Hilfe genommen.
Aufgrund der anfangs noch bestehenden Schwellung ist die Beugefähigkeit des Knies reduziert. In Bezug auf das erlaubte Bewegungsausmass bestehen jedoch sowohl für die Streckung als auch die Beugung keine Einschränkungen. Vielmehr soll bereits ab dem ersten Tag auf eine vollständige Streckung beim Gehen und beim Liegen geachtet werden.
Die von einer Fachperson vorgezeigten Übungen sollen der Patient / die Patientin zu Hause täglich wiederholen. Nach der Entlassung aus der Klinik sollten parallel dazu regelmässig Besuche in der Physiotherapie stattfinden.

Hüfte

Bereits am Operationstag kann bei neu implantierter Hüfttotalprothese das operierte Bein je nach Ausmass der Schmerzen voll belastet werden. Um der anfänglich noch bestehenden Unsicherheit beim Gehen vorzubeugen, resp. um Stürze zu verhindern, werden Gehstöcke für 4 bis 6 Wochen empfohlen.
Während der ersten 6 Wochen nach der Operation soll das flüssige Gehen unter physiotherapeutischer Anleitung wieder erlernt werden. In dieser Zeit verwächst der Knochen mit dem künstlichen Gelenk. Damit der Knochen genug Ruhe dafür hat, wird mit Übungen für den Muskelaufbau erst in der 7. Woche begonnen.

Muskelnaht

Bis die Operationsnaht stabil ist und der operierte Muskel wieder voll belastet werden kann, braucht es Zeit. Ist dieser Zustand erreicht, muss der Muskel mit Kraftübungen aufgebaut, die normale Muskellänge wiederhergestellt und die Kapseln der beteiligten Gelenke gedehnt werden. Zudem ist die Schulung der Koordination wichtig, um die Gelenke optimal zu stabilisieren.

Osteosynthese/Reparatur von Knochenbrüchen

Nach der Stabilisierung/Reparation von Knochenbrüchen beginnt zeitnah die funktionelle Nachbehandlung. Der Patient / die Patientin muss nicht mehr über Wochen einen Gips tragen, was einerseits einen höheren Komfort bedeutet. Andererseits kann relativ rasch wieder mit dem muskulären Aufbau begonnen werden.

Rekonstruktion von Bandverletzungen

Nach einer Operation braucht der Körper Zeit, damit der Knochen heilen kann. Zunächst liegt das Augenmerk auf der Muskelspannung der umgebenden Muskeln und auf der Beweglichkeit der angrenzenden Gelenke. Nachdem der Bruch stabil verheilt ist, muss kotrolliert werden, ob die normale Funktion gewährleistet ist.

Innerhalb der erlaubten Belastung arbeiten Patient:innen aktiv an Koordination und Stabilisierung. Die Gelenk- und Muskelfunktion verbessert sich entsprechend.

Meniskusnaht/künstlicher Meniskus

Im Zentrum stehen als Therapiemittel zu Beginn Weichteiltechniken der kniegelenkumgebenden Muskulatur. Das operierte Knie darf über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen nur teilbelastet und bis maximal 90° gebogen werden. Mit zunehmender Belastungsfreigabe wird das Training den Alltagsfunktionen entsprechend angepasst.

Bandscheibenoperation

Meist zeigt sich, bedingt durch die langen Beschwerden vor dem Eingriff, ein Vermeidungsverhalten sowie eine ausgeprägte muskuläre Dysbalance, die sich in einem Missverhältnis von Kraft und Muskellänge äussert. Beides steht der Rückkehr in ein physiologisch normales Alltagsverhalten im Weg. In der Rehabilitation geht es vorwiegend darum, «Vertrauen in den Rücken» zurückzugewinnen und durch Aktivierung im Sinne von Verbesserung von Kraft und Ausdauer sowie Dehnübungen die muskuläre Balance wiederherzustellen.

Sehnenverletzung

Sehnen sind schlecht durchblutet. Dementsprechend lange dauert es, bis sie verheilt sind. Bei vollständig gerissenen Sehnen ist daher meist eine Operation nötig. Die Rehabilitation findet begleitend statt, wobei der Fokus auf den angrenzenden Gelenken und eventuell verspannter Muskulatur liegt.

Rehabilitation nach einem Unfall

Halswirbelsäule-Distorsion/Schleudertrauma

Ein Schleudertrauma ist eine Verstauchung der Halswirbelgelenke. In der Regel gehen damit sichtbare Verletzungen (ohne Röntgen und MRI) einher. Ziel ist es, den Beschwerden angepasst rasch wieder in ein normales Bewegungs- und Alltagsverhalten zurückzufinden. Werden die gestauchten Halswirbelgelenke ruhiggestellt, verstärken sich die Schmerzen durch eine Zunahme der Spannung in der Muskulatur sowie durch eine Verringerung von Kraft und Ausdauer.

Bandscheibenvorfall/Diskushernie

In den seltensten Fällen müssen Bandscheibenvorfälle operiert werden. Die meisten Menschen finden zu einem normalen, aktiven Leben zurück durch fachmännisch geführten Kraftaufbau und entsprechende Verhaltensregeln. Immobilisation verschlimmert das Problem, da es hierdurch zu einer muskulären Dysbalance (Missverhältnis von Muskelkraft zu Muskellänge) kommt.

Knochenbruch

Nicht operierte Knochenbrüche werden ruhiggestellt. Während der Heilungsphase geht es darum, die angrenzenden Gelenke maximal beweglich zu halten und Muskeln, welche sich durch die Ruhigstellung verspannen, zu lösen. Nach der Gipsentfernung muss die Rückkehr in die normale Funktion von Gelenken und Muskeln begleitet werden.

Bandverletzung

Nur sehr schwere Bandverletzungen werden über längere Zeit so ruhiggestellt, dass das entsprechende Gelenk nicht belastet werden kann. Meist wird ein Cast oder Brace verwendet, was trotz Ruhigstellung die Koordinationsschulung und den Kraftaufbau derjenigen Muskeln erlaubt, welche das verletzte Band in seiner Funktion unterstützen.

Luxation/Gelenkausrenkung

Ein ausgerenktes Gelenk muss nach der Reponierung/Wiedereinrenkung für kurze Zeit ruhiggestellt werden. In dieser Phase wird an den umgebenden Muskeln gearbeitet im Sinne von Spannungssenkung und Erhalt der Muskellänge. Zunehmend findet ein gezielter Kraftaufbau statt.

Muskelveletzung

Je nach Grad der Verletzung (Muskelzerrung, Muskelfaserriss) folgt eine mehr oder weniger lange Phase der Schonung. Im Zentrum stehen spannungssenkende Massnahmen durch Massagen und Dehnungen sowie die Verbesserung von Kraft und Koordination.

Gelenkverstauchung

An einem verstauchten Gelenk finden sich keine geschädigten Strukturen. Es geht in der Rehabilitation um einen Belastungsaufbau nach Massgabe der Schmerzen.

Bänderzerrung

Die gezerrten Bänder müssen anfänglich ruhiggestellt werden. Gleichzeitig jedoch soll die Muskulatur, welche das Band unterstützt, mit Kraft- und Koordinationsschulung aufgebaut werden.

Sehnenverletzung

Sehnen sind schlecht durchblutet. Dementsprechend lange dauert es, bis sie verheilt sind. Bei vollständig gerissenen Sehnen ist daher meist eine Operation nötig. Die Rehabilitation findet begleitend statt, wobei der Fokus auf den angrenzenden Gelenken und eventuell verspannter Muskulatur liegt.

Rehabilitation bei Überlastungsschäden/Überlastungsschmerzen

Gelenke

Werden Gelenke nicht in der Art und Weise belastet, wie es Form und Funktion gemäss geschehen soll, kommt es zu Schmerzen. Meistens gehen diese Beschwerden von den angrenzenden Weichteilen/Muskeln aus. Es gilt somit primär, die korrekte Belastung zu erlernen durch Änderung des Bewegungsmusters sowie Kräftigung und Koordinationsschulung der hierzu benötigten Muskulatur. Gleichzeitig wird die Spannung in der angrenzenden Muskulatur durch Massagen und Dehnungsübungen gesenkt.

Muskeln

Überbelastete Muskulatur reagiert mit Verspannung und Schmerz. In seltenen Fällen kann es auch zu kleinsten Faserzerrungen kommen (Muskelkater). Primär braucht der Muskel Ruhe. Danach ist ein gezielter Kraftaufbau notwendig.

Sehnen

Überbelastungen der Muskeln können bedingt durch zu grosse Zugkräfte Auswirkungen auf die Sehnen und die Sehnen-Knochen-Übergänge haben (z.B. Tennisellbogen). In der Rehabilitation geht es primär darum, den lokalen Reiz durch Entlastung, Elektrotherapie, Thermotherapie sowie durch entzündungshemmende Medikation zum Verschwinden zu bringen. Gleichzeitig gilt es, die Spannung in der betreffenden Muskulatur durch Massagen und Dehnung zu senken. Später soll der Muskel so weit gekräftigt werden, dass es nicht mehr durch Überbelastung zu einer Reizung der Sehne kommt.

Bänder

Die Überbelastung der Bandstrukturen führt in der überwiegenden Zahl der Fälle zu Schmerzen in der angrenzenden Muskulatur. Die Rehabilitation zielt darauf ab, die Gelenkbelastung durch Kräftigungstherapie so zu optimieren, dass sie auf die stabilisierenden Bandstrukturen korrekt einwirkt.

Knochen

Bei repetitiver Überbelastung der Knochen kann es zu einer Stressreaktion (Flüssigkeitsansammlung im Knochen = Bone Bruise) oder sogar zu einer Stressfraktur (Ermüdungsbruch) kommen. Der Knochen muss ca. 6 Wochen lang entlastet werden. Währenddessen kann die Rehabilitation mit spannungssenkenden Massnahmen in der angrenzenden Muskulatur und durch Instruktion über die korrekte Belastung der angrenzenden Gelenke begleitet werden.

Wachstumsstörungen

Der Begriff Wachstumsstörung ist weit verbreitet. Meist verbirgt sich dahinter eine Fehlbelastung von Gelenken bedingt durch einen Wachstumsschub. Das heisst: Die Knochen wachsen so rasch, dass die umgebende Muskulatur keine Zeit hat, sich an die veränderten Hebelverhältnisse anzupassen. Die Rehabilitation hat zum Ziel, den Kindern/Jugendlichen die korrekte Belastung der Gelenke beizubringen und sie beim Kraftaufbau zu begleiten.

Fersensporn

Fersensporn ist nicht die Ursache, sondern die Folge einer Überbelastung. Durch zu grosse Spannung der kleinen Muskeln und somit der Sehnen in der Fusssohle, welche im Bereich der Ferse befestigt sind, baut der Körper quasi zur Verstärkung Knochen an. Die Behandlung soll Schmerzen vermindern, hauptsächlich durch Polsterung der Schuhe und spannungssenkende Massnahmen (Dehnungen, Massagen). Falls eine starke Fehlstellung des Fussgewölbes vorliegt, muss eventuell eine Schuheinlage angepasst werden.

Rehabilitation bei Fehlbelastung

Gelenke

Die Fehlbelastung der Gelenke über längere Zeit hinweg kann zu einem vermehrten Verschleiss der Knorpelschicht führen (Arthrose). Primär jedoch reagieren die umgebenden Weichteile mit Schmerzzuständen. Die Rehabilitation zielt darauf ab, die korrekte Belastung der Gelenke zu erlernen, die Kraft in der hierfür benötigten Muskulatur zu verbessern und eventuell Verspannungen mittels Massagen und Dehnungen zu reduzieren.

Muskeln

Fehlbelastete Muskeln, z.B. im Nackenbereich bei falscher Sitzposition, bauen durch Überdehnung und/oder Verkürzung zu viel Spannung auf. Es ist elementar, die Ursache der Fehlbelastung zu beheben und in der Rehabilitation die Spannung der betroffenen Muskeln zu senken.

Sehnen

Die Fehlbelastung von Sehnen führt meist zu Beschwerden an derem Übergang in die Knochenhaut. Da sich dort sehr viele Nerven befinden, sind Schmerzen die Folge. In der Rehabilitation wird der korrekte Gebrauch des zur Sehne gehörenden Muskels erlernt (Kraft, Koordinationsschulung, Dehnungen). Bei einer Fehlbelastung im Bereich des Fusses muss eventuell eine Schuheinlage angepasst werden.

Rehabilitation bei Fehlstellungen/Fehlhaltungen

X-Beine

X-Beine resultieren häufig aus «dummer Gewohnheit»: Schon sehr früh setzt sich ein Bewegungsmuster fest, welches im Laufe der Jahre im Hirn als Automatismus gespeichert wird. X-Beine können zu Knie-, Fuss- oder Hüftschmerzen führen. In der Rehabilitation wird das korrekte Bewegungsmuster geübt, die entsprechende Muskulatur aufgebaut und eventuelle Verspannungen werden gelöst. Nur so wird der korrekte Gebrauch der Knie überhaupt möglich.

O-Beine

O-Beine bringen eine Fehlbelastung der knieumgebenden Muskulatur und längerfristig eine einseitige Abnützung des Knorpels im Knie mit sich. Falls spannungssenkende Massnahmen und regelmässiges Dehnen keinen nachhaltigen Effekt zeigen, muss eventuell die Kniestellung operativ verändert werden.

Senkfuss/Knickfuss

Senkfüsse sind wie Knick- oder Knicksenkfüsse häufig. Nicht immer kommt es zu Beschwerden. Falls jedoch Schmerzen in Knien und/oder Fussgelenken auftreten, muss an der korrekten Belastung der Beine aktiv durch Instruktion und Muskelaufbau gearbeitet werden. Falls dies nicht genügt, sollte zusätzlich eine Schuheinlage angepasst werden.

Hohlrundrücken

Der Hohlrundrücken kann meist durch aktives Training wenigstens zum Teil behoben werden. Durch Kräftigung der Rückenstrecker im Brustwirbelsäulenbereich und der Bauchmuskulatur wird das Rüstzeug erarbeitet. Eine korrekte Instruktion, wie eine «schöne» Haltung aussehen sollte, ist wichtig, damit es nicht zu Verspannungen und Überkorrekturen kommt.

Scheuermann

Der Morbus Scheuermann ist eine Wachstumsstörung im Bereich der Brustwirbelsäule, seltener auch der Lendenwirbelsäule, welche typischerweise in der Pubertät auftritt. Die betroffenen Abschnitte können an Beweglichkeit einbüssen, sodass es erst im Laufe Jahre zu Beschwerden kommt, die meist im unteren Brustwirbel- oder oberen Lendenwirbelsäulenbereich lokalisiert sind. Der Scheuermann selber kann nach «Erkalten», das heisst im Erwachsenenalter nicht behandelt werden. Vielmehr werden dann die Folgen (verspannte Muskulatur, Fehlhaltung usw.) angegangen. Im jugendlichen Alter, wenn der Morbus Scheuermann aktiv ist, lernen die Patient:innen auf eine korrekte Belastung der betroffenen Wirbelsäulenabschnitte zu achten.

Rehabilitation bei Schmerzen

Hyperlaxitäts-/Überbeweglichkeitssyndrom

Manche Menschen sind von Natur aus sehr beweglich, weil die Bänder, welche die Stabilität der Gelenke unterstützen, eher locker sind. Als Folge davon belasten unkontrolliert auf die Gelenke wirkende Kräfte mehr direkt den Knorpel, als dass sie von den Bändern absorbiert werden. Menschen mit einer Hyperlaxität klagen häufig über wandernde Gelenkschmerzen. Mit einer ausreichend kräftigen Muskulatur und guter Koordination gelingt es, die Gelenke aktiv zu stabilisieren und damit die Schmerzen in den Griff zu kriegen.

Dekonditionierung

Leute, die nicht genügend Kraft haben, um ihre Gelenke, Bänder und Sehnen im täglichen Gebrauch korrekt zu belasten, neigen zur Fehl- und Überbelastung. Durch den Aufbau von Kraft, Koordination und Ausdauer sowie mit ausgewogener Dehnung verschwinden die Schmerzen.

Muskuläre Dysbalancen

Muskuläre Dysbalancen sind ein wesentlicher Faktor bei chronischen Beschwerden des Halte- und Bewegungsapparats.

Langfristig können sie zu bleibenden Schädigungen führen.

In einem Team aus Ärzt:innen, Physiotherapeut:innen und Personal Trainer:innen werden diese diagnostiziert und anschliessend multimodal therapiert.

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